Geräuschpegel aufsaugen – Wandverkleidung mit Schallschutz

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Geräuschpegel aufsaugen – Wandverkleidung mit Schallschutz

Der Volksmund sagt „aus einem Guss“ – der Tischler „in Abwicklung“.  Beim Schallschutz mit Holz heißt das „aus einem Stamm“. Das hat ästhetische Gründe: Aus einem einzigen Baum kann man etliche Furnierdecks mit gleichem Look schneiden – für ein harmonisches Gesamtbild. Die Furniere sind in der Regel 0,6 Millimeter stark.

Für den Hauptsitz der Marquard & Bahls AG in Hamburg verwendeten die Fachleute von Rosink Furniers aus ein und derselben Eiche. Damit die Wände möglichst viel Schall schlucken, wurden sie mit feinen Löchern im Abstand von wenigen Millimetern versehen. Dabei kommen spezielle Nadelwalzen zum Einsatz. Aus wenigen Metern Entfernung sieht man die Nadelstiche nicht mehr, weil ihr Durchmesser gerade mal 0,3 Millimeter misst. Die Löcher „saugen“ den Geräuschpegel der Umgebung regelrecht auf, damit er sich im Innenmaterial der Wände verfängt.

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